Presse- und Medienresonanz

(unvollständige, inhaltlich unsortierte Auswahl, nach unten zeitlich absteigend)

Die BVG fährt Schwarz und das ist gut so

»Erst am Mittwoch wird es offiziell: Auch 2016 machte die BVG Gewinn, fuhr schwarze Zahlen ein. Der Konzern erzielte einen Überschuss von 21 Millionen Euro. … Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar (40), sieht noch ein paar Optimierungsmöglichkeiten: „Die BVG muss die Effizienz weiter steigern, neue Fahrgäste gewinnen und gutes Kreditmanagement betreiben, indem vorhandene Kredite zinsgünstiger umgeschuldet werden.“«

Artikel auf bz-berlin.de vom 26.04.17 lesen »»

Berlin bekommt 47 neue Radwege

»Der Senat hat entschieden, wo die ersten neuen Radwege entstehen sollen. Jeder Bezirk bekommt etwas von den 20 Millionen Euro, die im Nachtragshaushalt dafür vorgesehen sind. Sogar die Initiative Fahrradvolksentscheid ist vorsichtig optimistisch. …

Poller könnten aber trotzdem kommen, beschwichtigt der verkehrspolitische Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, Stefan Gelbhaar. In der Liste des Senats steht bei jeder Adresse auch dabei, welche Art Radweg geplant ist: Von “Asphaltierung” über “Schutzstreifen” bis “Zweirichtungsradweg” ist alles dabei. “Der Hinweis der Initiative, keine alten Standards zu bauen, ist richtig”, sagt Gelbhaar. “Wir müssen aber vor allem darauf achten, neue Standards nicht zu verhindern.” Wenn Radschutzstreifen eine gewisse Breite haben, ließen sich Poller möglicherweise ganz leicht hinzufügen, so Gelbhaar.«

Artikel auf rbb-online vom 14.03.17 lesen »»

Für Berlins Radler läuft es bald richtig rund

»Berlins neue Radpolitik kommt in Fahrt. …„Ohne Umwege gibt es noch in diesem Jahr neue und bessere Radwege. Wir wollen die hohen Erwartungen an uns erfüllen“, sagt Stefan Gelbhaar (40), Verkehrsexperte der Grünen.«

Artikel in B.Z. vom 12.03.17 lesen »»

20 Millionen für Radwege

»Die Koalition will das Berliner Radwegenetz schon in diesem Jahr spürbar verbessern und hat dazu rund 90 Einzelprojekte zu einem Investitionspaket von rund 20 Millionen Euro zusammengefasst. … Die Menschen sollen spüren, dass ein neuer Wind weht“, sagte der grüne Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar.«

Artikel in Tagesspiegel vom 13.03.17 lesen »»

Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/ Die Grünen) will in den Bundestag

»Der Prenzlauer Berger Abgeordnete Stefan Gelbhaar wurde am Dienstagabend auf einer Mitgliederversammlung der Pankower Bündnisgrünen mit einem Ergebnis von 97 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 76 (Pankow) nominiert. … Seine Kandidatur für den Bundestag so kurz nach dem Wiedereinzug in das Berliner Landesparlament begründete Stefan Gelbhaar gegenüber der Prenzlberger Stimme mit dem Wunsch, auch auf Bundesebene für eine Verkehrswende zu wirken.
Vieles, was in Berlin auf Landesebene beschlossen wurde, so Gelbhaar, berühre auch Bundesrecht. …«

Artikel in Prenzlberger Stimme vom 01.03.17 lesen »»

Lebenslang für Ku’damm-Raser

»… der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, wertete die Entscheidung der Richter positiv: “Richtiges Urteil: Wer in der Innenstadt Autorennen veranstaltet, nimmt mindestens billigend in Kauf, dass Menschen sterben” …«

Artikel in Tagesspiegel vom 28.02.17 lesen »»

Senat denkt über Ausbau der U-Bahn in Pankow nach

»Der rot-rot-grüne Senat schließt den Ausbau des Berliner U-Bahn-Netzes nicht aus. Der Plan wäre aber langfristig angelegt. Priorität haben vorerst die Straßenbahnen. … Verlängerung der U 7 zum BER … „Viel zu teuer“, sagte am Montag der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, dazu. Auf Berliner Gebiet ist zwar die Trasse freigehalten; es könnte kostengünstig gebaut werden. Doch auf dem Flughafengelände gibt es keine Vorleistung. Einen Bahnhof der kurzen Wege dort zu bauen, wäre aufwendig und kompliziert.Bessere Chancen sieht Gelbhaar für die Verlängerung der U 2 in Pankow. Der Bezirk wachse so rasant, dass die Straßenbahn dort bald die Nachfrage nicht mehr decken könne. Auch ein Lückenschluss der U 3 mit der S-Bahn wirke sich im Netz positiv aus.«

Artikel in Tagesspiegel vom 28.02.17 lesen »»

Der Fahrrad-Entscheid in Berlin ist durchgefallen

»Die Senatsinnenverwaltung hält den Entwurf für nicht vereinbar mit Bundesrecht. Politik setzt auf Dialog mit der Initiative … In den allermeisten der zur Diskussion definierten Einzelpunkte gebe es grundsätzliche Einigkeit, sagte der Verkehrsexperte der Grünen, Stefan Gelbhaar. Nur zu Zeitplänen und Mengen, etwa von Radabstellplätzen, seien Diskussionen nötig. Aus Sicht des Grünen-Abgeordneten wäre es für die Bürgerinitiative einfacher, ihre Ziele im Einvernehmen mit der Senatsverwaltung zu erreichen als über das Volksbegehren. Denn selbst wenn dieses zugelassen wird, ist erst das Abgeordnetenhaus am Zuge. Die Volksvertreter hätten vier Monate, um sich mit dem Anliegen zu befassen. Und in dieser Zeit müsste das Dialogverfahren abgeschlossen sein.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 27.02.17 lesen »»

Darf man in Bussen bald hinten einsteigen?

»Seit 2004 gilt in Bussen der Berliner BVG die Regel: “Bitte vorn beim Fahrer einsteigen”. Dadurch sollten Ticketeinnahmen gesteigert und das Schwarzfahren eingedämmt werden. Doch oft kommt es zu Staus vor der Tür, die Fahrgäste verteilen sich nicht richtig im Bus und die Fahrt verzögert sich. … Bereits 2014 hatten die Grünen im Abgeordnetenhaus einen Antrag zu Abschaffung der Regelung gestellt. Der Abgeordnete Stefan Gelbhaar nannte die Vorschrift damals “sinnlos”, sie belaste Fahrgäste und Fahrer unnötig. Statt der Kontrolle durch den Busfahrer forderten die Grünen, dass Fahrkartenkontrolleure auch in den Bussen eingesetzt werden.«

Artikel in Tagesspiegel vom 02.02.17 lesen »»

S-Bahn rüstet kein WLAN nach

»Die BVG dagegen hat jüngst in den Ausbau der U-Bahnstation reichlich investiert. Schon jetzt wird an 74 Stationen das “BVG WiFi” angeboten – bis Ende 2018 sollen alle 173 U-Bahnhöfe damit ausgestattet sein. Fünf Millionen Euro hat das landeseigene Verkehrsunternehmen dafür aus eigenen Mitteln investiert.
Die Berliner S-Bahn solle sich daran ein Beispiel nehmen, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, am Donnerstag der Morgenpost. Eine mobile Netzabdeckung reiche für die Bürger nicht aus: “Das ist vor allem eine Frage der Teilhabe”, so Gelbhaar in der Morgenpost. “Auch Menschen, die kein Geld für teure Daten-Flatrates haben, sollten in der Stadt einen Zugang zum Internet haben.”«

Artikel auf rbb|24 vom 02.02.17 lesen »»

S-Bahnhöfe bleiben ohne Wlan

»Während BVG und die S-Bahn in Hamburg alle ihre Stationen mit kostenlosem Internetzugang ausrüsten wollen, sieht die Berliner Bahntochter keinen Bedarf … Grüne kritisierenWlan-Abstinenz der S-Bahn – Trotz dieser Verbesserungen hat Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, kein Verständnis für die Wlan-Abstinenz der S-Bahn. “Das ist vor allem eine Frage der Teilhabe. Auch Menschen, die kein Geld für teure Daten-Flatrates haben, sollten in der Stadt einen Zugang zum Internet haben”, sagt er. … Bis 2019, so sieht es der Vertrag der aktuellen Regierungskoalition vor, soll daher ein berlinweites Angebot an öffentlichen WLAN-Zugängen geschaffen werden. Gerade die öffentlichen Verkehrsmittel und ihre Stationen wären dafür besonders geeignet und sinnvoll. “Dort wollen die Menschen nachschauen, wann der nächste Bus oder die nächste Bahn kommt. Und was sich alles in der Umgebung der Station befindet, so Gelbhaar. “Die Berliner S-Bahn sollte sich in Sachen Wlan ein Beispiel an ihrer Konzernmutter, der Deutschen Bahn, und auch an den Berliner Verkehrsbetrieben nehmen”, so der Verkehrsexperte der Grünen.«

Artikel Berliner Morgenpost vom 01.02.17 lesen »»

Die Abzocke der Ahnungslosen?

»… nun ermittelt die Bundespolizei gegen fünf Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, die für die S-Bahn Tickets kontrolliert. Die vier Männer und eine Frau (23 bis 44) sollen seit Mitte 2016 gezielt Touris in Zügen zwischen Schönefeld und Grünbergallee abgezockt haben. … Damit keiner mehr in Tarif-Fallen tappt, an denen sich noch kriminelle Kontrolleure bereichern, fordert Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar (Grüne): „S-Bahn und BVG müssen Touristen besser informieren.“«

Artikel in Berliner Kurier vom 24.01.17 lesen »»

Berlin legt Millionen drauf – Sozialticket wird billiger

»Sanierte Schulbauten, bessere Radwege, flottere Bürgerämter: Für diese Forderungen von Rot-Rot-Grün in Berlin macht der Senat jetzt knapp 670 Millionen Euro zusätzlich locker. Auch das Sozialticket wird deutlich billiger. …«

Artikel auf rbb|24 vom 24.01.17 lesen »»

Formula E bereitet sich auf Rückkehr nach Tempelhof vor

»Weil die Karl-Marx-Allee nicht mehr infrage kommt, wird umgeplant. … Neben dem Zentralen Festplatz am Kurt-Schumacher-Damm, dem Messegelände am Flughafen Schönefeld oder dem Olympiagelände gehörte dazu auch die ehemalige Rennstrecke Avus auf der A 115. Der Abgeordnete Stefan Gelbhaar (Grüne) hatte vorgeschlagen, dass die Formula E hier die heruntergekommene Zuschauertribüne renovieren könnte.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 23.01.17 lesen »»

Warum die Verkehrslenkung keinen Chef findet

»Nach zwei Absagen muss die Stelle neu ausgeschrieben werden. Ein hoher Krankenstand schwächt die Behörde. … Um die Probleme bei der Verkehrslenkung dauerhaft zu beseitigen, “wird eine Maßnahme allein nicht ausreichen, es braucht einen klugen Strauß an Entscheidungen”, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar. Dazu gehöre, die Zusammenarbeit zwischen Landesbehörde und Bezirken zu verbessern, die Mitarbeiter durch weitere Einstellungen zu entlasten und eine gute Personalführung.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 24.01.17 lesen »»

Radschnellweg mit Hindernissen

»Über die Schönhauser Allee oder entlang der Autobahn: Erste Details zu möglichen Routen durch Berlin … “Das Ampel-Problem kann man lösen, indem man mittels Detektoren eine grüne Welle für die Radfahrer einrichtet”, sagt der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar. Zudem lasse sich der Abschnitt mit dem “Panke-Trail” verbinden. Die Route von Pankow-Buch bis Prenzlauer Berg entlang der S2-Trasse wurde im Rahmen eines Wettbewerbs des ADFC mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Auch sie haben die zuständigen Planer auf dem Zettel.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 08.01.17 lesen »»

Rot-Rot-Grün will die Friedrichstraße nicht autofrei machen

»Der ADAC schlägt die Friedrichstraße als Fußgängerzone vor. Doch die künftige Koalition hält an einem autofreien Boulevard Unter den Linden fest. … Die künftigen Koalitionäre bleiben auch nach dem ADAC-Vorstoß bei ihren Linden-Plänen. Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, nennt gleich mehrere Vorteile aus seiner Sicht: Durch den Fußgängerbereich am Brandenburger Tor gebe es bereits jetzt nur noch einen beschränkten Ost-West- Durchgangsverkehr auf dem Boulevard. Eine weitere Abnahme des Autoverkehrs Unter den Linden erwarte er nach der Inbetriebnahme des Lückenschlusses der U-Bahn-Linie U 5 zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz mit den Zwischenstationen Unter den Linden/Friedrichstraße und Museumsinsel. Dieses Angebot werde Autofahrer umsteigen lassen, sagte Gelbhaar.«

Artikel in Tagesspiegel vom 05.12.16 lesen »»

Rot-Rot-Grün bricht den Waffenstillstand im Taxi-Krieg

»Ein kleiner Satz sorgt für Sprengstoff. Nach den Plänen von Rot-Rot-Grün dürfen Berliner Taxifahrer in Zukunft Fahrgäste am BER-Flughafen mitnehmen. Die Taxifahrer aus Brandenburg, denen so ein Geschäft durch die Lappen gehen würde, knirschen mit den Zähnen. …
Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar (Grüne): „Das ist ein Flughafen für Berlin und Brandenburg. Wenn die Brandenburger Interesse haben, in Berlin zu fahren, müssen sie es sagen.“«

Artikel in Berliner Kurier vom 24.11.16 lesen »»

Nextbike ist neuer Betreiber für das Leihfahrradsystem

»Das öffentliche Ausleihsystem für Mietfahrräder in Berlin hat einen neuen Betreiber. Im Ergebnis eines Vergabeverfahrens wurde der Anbieter Nestbike ausgewählt …
Der Verkehrsexperte der Grünen, Stefan Gelbhaar, begrüßte die Vergabeentscheidung, die zuletzt wegen des Einspruch eines unterlegenen Bieters längere Zeit auf Eis lag: “Endlich! Mit zwei Jahren Verspätung wird es demnächst ein neues Leihfahrradsystem geben.” Allerdings würden noch Aussagen fehlen, wann das neue Angebot steht, ob die erste halbe Stunde kostenlos ist und ob Pedelecs mit im Angebot sind.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 07.06.16 lesen »»

Radfahren mit Botschaft

»Selten war die Sternfahrt des ADFC politisch so aufgeheizt. Initiatoren des Volksentscheids halten nicht viel vom Senat … Fronten zwischen Regierung und Fahrradaktivisten sind verhärtet

Die Gegenseite lässt sich mit der Idee kaum besänftigen. “Es ist traurig, dass der Senat erst ein paar Monate vor der Wahl damit kommt”, sagt der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar, dessen Partei sich zuletzt auf die Seite des Volksentscheids stellte. …«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 07.06.16 lesen »»

Kostenschätzung für Berliner Fahrrad-Volksentscheid

Warum liegen die Zahlen so weit auseinander?

»2,1 Milliarden Euro kostet der Fahrrad-Volksentscheid, sagt der Berliner Senat. 320 Millionen Euro, sagen Aktivisten. Wie kommen beide Seiten auf ihre Zahlen? … „Planung, Beschaffung und Einbau“ eines „Kreuzberger Bügels“ kostet laut Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 250 Euro. Ein Bügel reicht für zwei Räder. 100 000 zusätzliche Abstellplätze, wie vom Volksentscheid gefordert, kämen also auf 12,5 Millionen Euro. Das steht in der Antwort des Senats auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar. In der amtlichen Kostenschätzung wird die doppelte Summe genannt: …. «

Artikel in Tagesspiegel vom 29.05.16 lesen »»

Berlins CDU im Reich der Dinosaurier

»Auch in einem anderen Baubereich gibt es solche Zentralisierungsgedanken. Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel (SPD) kann sich vorstellen, dass eine Art Radwege GmbH gegründet wird. Sie könnte den Ausbau und die Sanierung des Radwegenetzes für ganz Berlin koordinieren und umsetzen. Denn auch hier sind viele Bezirke überfordert. Geisel antwortete auf eine parlamentarische Anfrage des Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar, dass man überlege, wie eine stadtweite Radverkehrsinfrastrukturgesellschaft organisiert werden könne. Ziel sei es, …«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 28.05.16 lesen »»

Biergärten Wirte ärgern sich über Einschränkungen vom Ordnungsamt

»Die Sommersaison hat begonnen und vor vielen Restaurants der Stadt stehen wieder Tische und Stühle, die bei gutem Wetter schnell besetzt sind. Doch manche Wirte, die auf gute Geschäfte gehofft hatten, ärgern sich über neue Regelungen der Ordnungsämter. … Der Vize-Fraktionschef der Grünen im Abgeordnetenhaus, Stefan Gelbhaar, fordert ein Moratorium, denn „der Amtsschimmel wiehert ziemlich laut.“ Straßengrün an den Cafés mache das Flair von Prenzlauer Berg aus, das Ordnungsamt habe es „viele Jahre lang aus guten Gründen akzeptiert“. …«

Artikel in Berliner Zeitung vom 25.05.16 lesen »»

Was kostet das Fahrradgesetz? Höchst umstrittene Rechenspiel

»Die amtliche Kostenschätzung für die Umsetzung des „Berliner Fahrradgesetzes“ sorgt bei InitiatorInnen und UnterstützerInnen für Ärger und Verwunderung. … Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, hat die zentralen Punkte der Kostenschätzung überschlagen und kommt auf weitaus niedrigere Zahlen. Die Senatsverwaltung habe „eine Mondzahl generiert“, sagt er. Dass für Radanlagen, die je nach Gegebenheit auch mit Markierungen zu bewerkstelligen sind, ein höherer Kilometerpreis veranschlagt wird, als derzeit für bauliche Radwege anfällt – die teuerste Variante –, kann er nicht nachvollziehen. Verwundert ist Gelbhaar über die Rechnung, die der Senat bei den Radschnellwegen aufmacht. Obwohl man sich angeblich …«

Artikel in taz vom 22.05.16 lesen »»

Für 500 000 Fahrradfahrer: Braucht Berlin ein Rotes RADHaus?

»Radfahren ist ja eigentlich ein grünes Thema. Um nicht zu sagen: ur-grün. Denn wer in die Pedale tritt, ist voll öko und verpestet nicht die Umwelt. … Von den rund 1500 Kilometern Hauptstraßen-Netz haben nur 800 einen Radweg oder Radstreifen. Viel zu wenig, findet Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar (Grüne). Der Politiker wollte jetzt vom Senat wissen, was er tun wird – und was an mutmaßlichen Plänen für einen Landesbetrieb zum Ausbau der Radinfrastruktur dran ist. … Grünen-Politiker Gelbhaar ist skeptisch: „Geisel soll nicht nur ankündigen – sondern liefern. Die Versuche, dem öffentlichen Druck mit leeren Worten den Wind aus den Segeln zu nehmen, wirken zunehmend hilflos.“ …«

Artikel in Berliner Kurier vom 22.05.16 lesen »»

Fahrrad-Volksentscheid sammelt jetzt Unterschriften

»Auf über zwei Milliarden Euro schätzt der Senat die Kosten für die Pläne der Rad-Initiative – deutlich mehr als die Aktivisten selbst errechnet hatten. … Die Grünen kritisierten die Kostenschätzung zum Volksentscheid Fahrrad als unseriös. „Der Senat hantiert mit Mondpreisen“, sagte der Verkehrsexperte der Grünen, Stefan Gelbhaar. Radschnellwege in Dänemark oder Nordrhein-Westfalen seien deutlich billiger ausgefallen. Man werde die Zahlen „auf weitere Unstimmigkeiten“ prüfen. …«

Artikel in Tagesspiegel vom 18.05.16 lesen »»

Senat fördert das Rasen

»Wenn Elektroautos mit 220 Sachen durch die Innenstadt rasen, sieht der Senat darin ein Zeichen für die Zukunft. Grüne und Anwohner stöhnen. …

Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus, sieht … in E-Autorennen nur ein „ganz, ganz fernes Zeichen für den Klimaschutz“. Es brauche keinen Beweis, dass Elektroautos auch schnell fahren können. „Wenn der Senat wirklich die E-Mobiliät fördern will, dann bitte mit einer Umstellung der öffentlichen Fahrzeugflotte und einer Förderung von E-Lastenrädern“, so der Verkehrsexperte. …«

Artikel in taz vom 13.05.16 lesen »»

Autofahrer zu oft ahnungslos am Steuer

»Täglich gibt es Konflikte zwischen Radlern und Autofahrern, häufig mit Verletzten. Weil sie die Regeln nicht kennen, sagen die Grünen. … Angesichts der Häufung von Fahrradunfällen in den vergangenen Tagen fordern die Grünen eine Aufklärungskampagne. „Vielen Autofahrern ist gar nicht bekannt, dass Radfahrer auf der Straße fahren dürfen, und zwar auch mitten auf der Fahrbahn“, sagte ihr Verkehrspolitiker Stefan Gelbhaar am Mittwoch. …«

Artikel in Tagesspiegel vom 12.05.16 lesen »»

Fahrradstraßen gibt’s schon für 11 Euro pro Meter

»Verkehrsprojekte sind bekanntlich teuer. Was eine Fahrradstraße kostet, wollte der Grüne Stefan Gelbhaar jetzt vom Senat wissen. …

Nach Auskunft der Stadtentwicklungsverwaltung gibt es mit Lauenburger und Sedanstraße ein aktuelles Beispiel: Aus Budget und Straßenlänge ergeben sich 11 Euro pro Meter – bei 25 000 Euro für Beschilderung und Markierung des gesamten Straßenzuges. …«

Artikel in Tagesspiegel vom 26.04.16 lesen »»

Wie fahrradfreundlich ist Berlin?

»Verkehrssenator Geisel (SPD) erstaunte in diesen Tagen mit seiner Aussage, er würde auf „vielen Straßen in Berlin selber niemals Fahrrad fahren“. 500.000 Menschen tun es trotzdem täglich in dieser Stadt.

Die Opposition wertet diese ungewöhnlich offene Aussage des Senators auf Twitter umgehend als „Bankrotterklärung“.

„Der Senat hat schlicht den Gong nicht gehört“

„Es fehlt der politische Wille, es fehlen personelle und finanzielle Ressourcen“, sagt Gelbhaar. „Wir geben pro Jahr und Bürger vielleicht um die drei Euro für den Radverkehr aus. Zum Vergleich: Die Stadt Oslo …«

Artikel in B.Z. vom 24.04.16 lesen »»

Berliner Grüne zurren ihr Wahlprogramm fest

»Fünf Monate vor der Abgeordnetenhauswahl haben die Berliner Grünen an diesem Samstag ihr 40-seitiges Wahlprogramm beschlossen, das viele ur-grüne Themen beinhaltet: Berlin soll Fahrradhauptstadt und der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden – mehr Bürger sollen auf Busse und Bahnen umsteigen. Dafür ist mittelfristig ein Ticket für alle geplant, die sogenannte Bären-Karte. Alle Berliner über 18 Jahre müssten 15 Euro zahlen, sagte Stefan Gelbhaar, Verkehrsexperte der Grünen, dem rbb. Ausgenommen wären diejenigen, die bisher freifahrtberechtigt sind oder die ein Semesterticket haben.«

Artikel auf rbb-online.de vom 16.04.16 lesen »»

Volksbegehren Das Radfahren soll in Berlin Gesetz werden

»Rückendeckung erhielt die Initiative vom ADFC und den Grünen im Abgeordnetenhaus. „SPD und CDU haben in den letzten Jahren in Sachen Radverkehr fast nichts auf die Reihe bekommen. Dieser Senat muss mit gesetzlichen Vorgaben zum Handeln gezwungen werden“, sagte der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar.«

Artikel in Berliner Kurier vom 12.04.16 lesen »»

Initiative will Dienstfahrrad für Michael Müller per Gesetz

»Das Gesetz des „Volksentscheid Fahrrad“ ist fertig – mit einigen Änderungen. Ab Mai sollen die ersten Unterschriften gesammelt werden. …
Die Grünen .. sind überzeugt, dass die Landesregierung mit gesetzlichen Mitteln zum Handeln gezwungen werden muss. “Der ‘Volksentscheid Fahrrad’ ist ein Muntermacher für diesen lahmen rot-schwarzen Senat. SPD und CDU haben in den letzten Jahren in Sachen Radverkehr fast nichts auf die Reihe bekommen”, kommentierte der Abgeordnete Stefan Gelbhaar.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 11.04.16 lesen »»

Architekten-Aufstand gegen U-Bahnhof-Pläne der BVG

»Die BVG will für rund 70 Millionen Euro elf U-Bahnhöfe sanieren. Doch viele Architekten stehen diesen Plänen kritisch gegenüber. Sie befürchten, dass die Modernisierungsmaßnahmen den Charakter ganzer U-Bahnlinien zerstören wird. …
Auch die Grünen sind alarmiert. Der verkehrspolitische Sprecher Stefan Gelbhaar: „Die Qualität Berlins lebt davon, dass Alt neben Neu existiert. Das darf nicht mutwillig aufgegeben werden.“«

Artikel in B.Z. vom 11.04.16 lesen »»

Der Wunsch-Fahrplan der Berliner für die U- und S-Bahn

»Im Internet kann man neue Verbindungen angeben. Knapp 2000 Berliner haben schon Vorschläge gemacht – eine Auswahl. … Damals wurde der Außenring als Möglichkeit zur Umfahrung West-Berlins gebaut. Der neue Außenring soll die Berliner Außenbezirke besser anbinden. Knapp 90 Minuten sollen Züge für eine Umrundung brauchen. Fast jede Station wäre wie der jetzige Ring an U- oder S-Bahnstationen angebunden. Der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar fordert, dass die Variante ernsthaft geprüft werden müsse, sollte Berlin weiter so stark wachsen. …«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 26.03.16 lesen »»

WLAN-Ausbau in Berlin verzögert sich um mehrere Monate

»Insgesamt 650 WLAN-Hotspots soll Berlin bekommen – angeblich bis zum Sommer 2016. Doch erst im Juni, vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft, sollen die ersten von 100 Hotspots freigeschaltet werden. … „Eine konsequente Projektsteuerung sieht anders aus. Der ursprüngliche Zeitplan war wohl gar nichts wert”, kommentiert Stefan Gelbhaar (Grüne).«

Artikel in BZ vom 24.03.16 lesen »»

Wo rollt die pünktlichste U-Bahn und wo der pünktlichste Bus?

»Der öffentliche in Verkehr in Berlin war 2015 nicht viel unpünktlicher als im Jahr zuvor. Mehr als 53.000 Fahrten fielen aus. … Die öffentlichen Verkehrsmittel sind im vergangenen Jahr allesamt geringfügig unpünktlicher gewesen als 2014. Das ergibt sich aus der Antwort des Senats auf Anfrage von Stefan Gelbhaar (Grüne) sowie aus Daten des Verkehrsverbundes VBB.«

Artikel in Tagesspiegel vom 16.03.16 lesen »»

So pünktlich fuhren Busse, U-Bahnen und Straßenbahnen

»Die Berliner können sich auf die öffentlichen Verkehrsmittel verlassen. Das geht aus einer Antwort des Senats auf eine Anfrage des Abgeordneten Stefan Gelbhaar (Grüne) hervor. … «

Artikel in Berliner Morgenpost vom 16.03.16 lesen »»

BVG fährt immer unpünktlicher – wenn überhaupt!

»Busse und Bahnen werden immer unzuverlässiger. Immer häufiger fallen sie komplett aus. 2015 hat besonders die Straßenbahn geschwächt. … Verkehrspolitiker Stefan Gelbhaar (39, Grüne) … schlägt angesichts des neuen Höchststandes bei Ausfällen Alarm: „Die Personalengpässe hätte die BVG vorhersehen können. Jeder Zugausfall bedeutet, dass die nachfolgende Bahn voller ist als gewohnt – das schreckt Kunden ab!“ … Am besten schneiden die Busse ab. Die Zahl der ausgefallenen Kilometer liegt „nur“ 17,5 Prozent höher als 2014. Gelbhaar: „Auch das darf nicht sein. Hier muss allerdings auch der Senat ran, die Busspuren müssen besser freigeräumt werden von falsch parkenden Autos.“«

Artikel in B.Z. vom 15.03.16 lesen »»

Berlins Grüne werfen Senat schwere Versäumnisse beim Radverkehr vor

»Nach dem erfolgreichen Votum gegen die Bebauung des Flughafens Tempelhof und dem ebenfalls einflussreichen Mieten-Volksentscheid steht bereits der nächste an: für eine Änderung der Verkehrspolitik zu Gunsten des Fahrradverkehrs. … Stefan Gelbhaar (Grüne) warf dem Senat schwere Versäumnisse in der Förderung des Radverkehrs vor, die dazu geführt haben, dass das Volk nun „in Notwehr“ Verbesserungen per Abstimmung herbeiführen müsse: vor allem mehr Platz für den stark steigenden Radverkehr auf Kosten des Autoverkehrs, der 19 Mal mehr Raum als der Radverkehr beanspruche.«

Artikel in Berliner Zeitung vom 03.03.16 lesen »»

Fahrrad-Volksbegehren ist Notwehr gegen Senat

»Der rot-schwarze Berliner Senat hat das anstehende Fahrrad-Volksbegehren nach Ansicht der Opposition selbst provoziert. … „Das Volksbegehren ist Notwehr gegen eine Politik, die den Fußgängern und den Fahrradfahrern das Leben schwermacht, es sogar täglich gefährdet“, kritisierte der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar am Donnerstag im Abgeordnetenhaus. Die Landesregierung habe zwar eine Fahrrad-Strategie, setze sie aber nicht um …«

Artikel auf FocusOnline vom 03.03.16 lesen »»

Fahrradstellplätze in Lichtenberg: Digitale Parkboxen sollen Diebstahl verhindern

»In Berlin werden so viele Fahrräder geklaut wie seit Jahren nicht. Ein neues Startup hat nun in Lichtenberg eine Lösung präsentiert. … Allein im letzten Jahr stieg die Zahl der Diebstähle um 1486 Fälle, also um 4,8 Prozent. Um die Fahrräder in der Stadt sicherer zu machen, müsse man vor allem mehr sichere Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an ÖPNV-Knotenpunkten schaffen, findet Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Abgeordnetenhaus. … „Beim Thema Fahrraddiebstahl kann man relativ schnell sehr viel bewirken“, sagt Grünen-Politiker Gelbhaar. Die schlechte Aufklärungsquote der Diebstähle …«

Artikel in Tagesspiegel vom 03.03.16 lesen »»

Koalition kritisiert Fahrrad-Volksentscheid und lobt eigene “Erfolge”

»Als erster wird Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion, ans Rednerpult treten. … „Folgende zwei Sätze können Sie tagtäglich lesen: Der Radverkehr wächst. Doch er wächst trotz der Politik des Senats“, eröffnet der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar seine Rede. Der Senat habe Schwierigkeiten, mit dem Volksbegehren umzugehen, deshalb habe man diese Aktuelle Stunde angesetzt. „Wir wollen eine moderne, eine andere Politik“, so Gelbhaar. Und er fragt den Senator Geisel direkt: „Haben Sie sich mal gefragt, warum sich die Menschen die Zeit nehmen, ein Volksbegehren in Gang zu bringen? Hören Sie denen zu!“ …«

Artikel in Tagesspiegel vom 03.03.16 lesen »»

Weniger erwischte Schwarzfahrer, mehr Strafanzeigen

»Wer beim Schwarzfahren erwischt wird, muss seit Juli letzten Jahres 60 Euro zahlen. Diese Drohung zeigt anscheiend erste Wirkung: 2015 sank die Zahl der Fahrgäste, die ohne gültigen Fahrschein erwischt wurden. Es gibt allerdings mehr Wiederholungstäter. Und die damit anfallenden Strafanzeigen kosten viel Geld und Personal. …

Über 3.000 Arbeitstage für Strafanzeigen

Die vielen Strafanzeigen kosteten Berlin massiv Geld und Personal, kritisierte der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar am Dienstag. Staats- und Amtsanwälte brauchten zur Bearbeitung im Jahr mehr als 3.300 Arbeitstage – dabei hätten sie eigentlich Besseres zu tun. “Schwarzfahren soll als Ordnungswidrigkeit und nicht als Straftat geahndet werden”, forderte Gelbhaar.«

Artikel auf rbb-online vom 01.03.16 lesen »»

Bauarbeiten für den neuen Turmbahnhof Karower Kreuz sollen 2017 beginnen

»Karow. Zwischen Karow und Blankenburg soll ein neuer Bahnhof entstehen. Der Baubeginn des sogenannten Turmbahnhofs Karower Kreuz ist für 2017 geplant. Dass das Vorhaben weiter vorangetrieben werde, bestätigt Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) auf Anfrage des Pankower Abgeordneten Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen). …«

Artikel in Berliner Woche vom 12.02.16 lesen »»

Digitale Verwaltung: „Daten sollen laufen, nicht die Bürger“

»Damit es in Berlin auf Bürgerämtern endlich wieder schneller und effizienter läuft, wollen die Grünen die Verwaltung digitalisieren. Die Grünen wollen, dass Berlin wieder funktioniert. Dazu wollen sie die Verwaltung digitalisieren und so schneller und effizienter machen. Am Montag stellten die Abgeordneten Stefan Gelbhaar (39) und Thomas Birk (54) das Konzept vor.«

Artikel in B.Z. vom 08.02.16 lesen »»

Digitalisierung der Behörden: “Auf diesem Gebiet ist so gut wie nichts passiert”

»Die Berliner Behörden müssen endlich auf das digitale Zeitalter vorbereitet werden, sagen die Grünen. Dafür fehlen bisher die gesetzlichen Grundlagen, die notwendige Technik, das Geld und das Personal … Berlin fehlt eine moderne Verwaltung, die dem digitalen Zeitalter gewachsen ist. Diese vernichtende Bilanz zogen am Montag die Grünen …«

Artikel in Tagesspiegel vom 08.02.16 lesen »»

Die S-Bahn wird noch mal viele Millionen Euro teurer

»Die vom Senat verschleppte Ausschreibung für den Betrieb der S-Bahn kostet noch mehr Geld als bisher bekannt war. Um die 500 Doppelwagen der Baureihe 481 auch langfristig weiter einsetzen zu können, sind nochmals bis zu rund 159 Millionen Euro fällig.
Diese Summe sei nach derzeitigem Stand die Obergrenze für die „Langzeitertüchtigung“ der Züge dieser Baureihe, die zwischen 1997 und 2004 ausgeliefert worden waren, teilte die Senatsverkehrsverwaltung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar mit.«

Artikel in Tagesspiegel vom 03.02.16 lesen »»

Heftige Kritik am S-Bahn-Vertrag

»Die Bahn hatte im Dezember den Zuschlag für das neue Vertragswerk erhalten. Sie wird den S-Bahn-Ring und seine südöstlichen Zubringerlinien auch nach 2017 weiter betreiben. … An dem Vertragsabschluss gab es jedoch auch im Vorfeld bereits heftige Kritik. Für die Grünen ist er der “mieseste S-Bahn-Deal aller Zeiten”. Auch gegen das Vergabeverfahren wurden Vorwürfe erhoben.
Der S-Bahn-Ring mit der Zubringerstrecke aus Südosten (S8, S46, S47) war 2012 nach dem Berliner S-Bahn-Chaos ausgeschrieben worden. Allerdings waren viele Bewerber während des Verfahrens wieder abgesprungen. Die Berliner Grünen hatten die Vergabe an den “Monopolist Deutsche Bahn” scharf kritisiert. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, sprach von einem Fiasko und prognostizierte “einen unzuverlässigen S-Bahn-Verkehr mit unpünktlichen oder ausgefallenen Zügen über das Jahr 2017 hinaus”.«

Artikel auf rbb-online vom 27.01.16 lesen »»

Jetzt treten die Radler zurück

» Sicheres Radfahren soll in Berlin Gesetz werden! Die Initiative „Volksentscheid Fahrrad“ hat den Entwurf dafür schon fertig. Ab April werden Unterschriften gesammelt. … Grünen-Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar (39): „Ein solches Gesetz würde den Reformstau beim Thema Fahrrad in Berlin auflösen.“«

Artikel in Bild vom 19.01.16 lesen »»

Verkehrssenator sagt Offenlegung des S-Bahn-Vertrages zu

»Opposition kritisiert verspätete Ausschreibung und lobt die BVG … “Es kommt aber viel zu spät”, kritisierte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar. Wie auch die Ausschreibung der S-Bahn viel zu spät erfolgt sei. “Das ist ein starkes Stück”, so Gelbhaar, zumal die Konditionen des S-Bahnvertrages dem Parlament immer noch nicht bekannt seien.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 15.01.16 lesen »»

BVG kauft neue U-Bahnen

»Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) können in den nächsten 20 Jahren mehr als drei Milliarden Euro in dringend benötigte neue Busse und Bahnen investieren. Vor allem die teils museumsreife U-Bahn-Flotte soll jetzt modernisiert werden. … Im Gegenzug verpflichtet sich die BVG dazu, ihre Schulden von derzeit 700 Millionen Euro bis 2033 abzubauen und ihr Angebot stetig auszuweiten. … Für die Grünen bietet die Vereinbarung zwischen Senat und BVG “Licht und Schatten”. Positiv sei die hergestellte Planungssicherheit für die BVG, negativ ins Gewicht falle hingegen, dass die BVG ihre Eigenfinanzierungsquote von derzeit 57 auf 62 Prozent steigern soll. “Weitere erhebliche Ticket-Preiserhöhungen sind also zu befürchten”, so der Grünen-Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar. Zudem deckle der Senat seine Zuschüsse und senke sie – relativ betrachtet – von Jahr zu Jahr ab.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 08.01.16 lesen »»

S-Bahn Berlin: Neue Aufträge vergeben

»In Berlin soll die zur Deutschen Bahn AG gehörende S-Bahn Berlin GmbH bis mindestens 2035 das Teilnetz Ring des S-Bahnnetzes betreiben. … Andernorts wurden durch Ausschreibungen im SPNV zum Teil erhebliche Summen eingespart, mit denen dann Leistungsausweitungen oder einfach nur gestiegene Kosten finanziert werden konnten. Das ist in Berlin nicht der Fall. Hier wird es teurer und ein Nettovertrag sorgt zudem dafür, dass auch stark steigende Markteinnahmen weiterhin aus dem System abfließen und nicht für Verbesserungen genutzt werden können. Schwere Kritik kommt daher aus der Opposition im Abgeordnetenhaus. Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, sprach im Zusammenhang mit der Vergabeentscheidung vom „miesesten S-Bahndeal aller Zeiten“.«

Artikel in Eisenbahnjournal Zughalt.de vom 07.01.16 lesen »»

So lief das Jahr 2015 im Berliner Nahverkehr

»Teurer werden auch die Abos und Jahreskarten. „Der VBB-Aufsichtsrat hat eine Fehlentscheidung getroffen, denn es gibt keinen Grund für Fahrpreiserhöhungen“, sagt Stefan Gelbhaar von den Grünen. „Die Fahrpreise müssen runter – nicht rauf. Dafür sprechen die positive Entwicklung bei BVG, S-Bahn und Regio, die niedrigen Energiepreise und eine Inflationsrate nahe Null.“ Die Preiserhöhung bestrafe vor allem die Stammkunden von BVG und S-Bahn dafür, dass sie ausgefallene, überfüllte und häufig nicht klimatisierte Züge ertragen.«

Artikel in Berliner Zeitung vom 27.12.15 lesen »»

S-Bahn Berlin erhält endgültig den Zuschlag für die Ringbahn

»Die Berliner S-Bahn darf wie erwartet das ganze S-Bahn-Netz weiter betreiben. Innerhalb der zweiwöchigen Frist ist kein Einspruch eines unterlegenen Bewerbers eingegangen. Damit erhält die Tochterfirma der Deutschen Bahn auch offiziell den Zuschlag für die Ringbahn. … Der S-Bahn-Ring mit der Zubringerstrecke aus Südosten (S8, S46, S47) war 2012 nach dem Berliner S-Bahn-Chaos ausgeschrieben worden. Allerdings waren viele Bewerber während des Verfahrens wieder abgesprungen. Die Berliner Grünen hatten die Vergabe an den “Monopolist Deutsche Bahn” scharf kritisiert. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stefan Gelbhaar, sprach von einem Fiasko und prognostizierte “einen unzuverlässigen S-Bahn-Verkehr mit unpünktlichen oder ausgefallenen Zügen über das Jahr 2017 hinaus”.«

Artikel auf rbb-online.de vom 21.12.15 lesen »»

Der Traum von der Express-S-Bahn bis nach Brandenburg

»Der Berliner Architekt Tim Lehmann legt Pläne für eine schnelle S11-Verbindung bis Kleinmachnow vor. Die käme Pendlern zugute. … Und generell scheinen weder Senat noch Deutsche Bahn allzu empfänglich für Ratschläge von außen, “da hat jemand halt wieder was auf dem Papier geplant”, heißt es dann. Selbst die Grünen würden die Stammbahn im Zweifel bevorzugen. Sie fordern aber, dass auch die S11 Express einer Prüfung unterzogen wird. “Keiner soll vorschnell sagen: Das geht nicht”, sagt der verkehrspolitische Sprecher Stefan Gelbhaar.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 21.12.15 lesen »»

Schwarzfahren in Berlin – BVG will keine Sperren an den Zugängen

»Im Kampf gegen Schwarzfahrer macht die BVG mit verstärkten Kontrollen ernst. Bahnsteigtüren wie in London will sie aber nicht. … Der Grünen-Abgeordnete Stefan Gelbhaar forderte am Freitag, den Preis des Sozialtickets zu senken, weil viele Arme nur ohne Ticket einstiegen, weil sie kein Geld dafür hätten. Zudem solle das Schwarzfahren als Ordnungswidrigkeit und nicht als Straftat geahndet werden.«

Artikel in Tagesspiegel vom 17.12.15 lesen »»

S-Bahn: Witz-Ausschreibung, Millionen-Kosten

»„Der Senat hat von vornherein auf die Deutsche Bahn gesetzt“, kritisiert Stefan Gelbhaar (39, Grüne). „Niemand anderes hätte die überzogenen Anforderungen erfüllen können. Es bleibt der Eindruck, dass es sich um eine Scheinausschreibung gehandelt hat.“«

Artikel in BZ vom 09.12.15 lesen »»

Fehler bei der Ausschreibung – Bei der Berliner S-Bahn explodieren die Kosten

»Am Dienstag gibt der Senat bekannt, wer den neuen Vertrag für den Betrieb auf dem Ring bekommt. Fest steht: Für die Berliner Steuerzahler wird es teuer. Die Grünen warnen vor einem enormen Kostenanstieg. Stefan Gelbhaar gab eine Einführung in die Wettbewerbstheorie. „Wenn es nur einen Bäcker gibt … «

Artikel in Berliner Zeitung vom 07.12.15 lesen »»

1,5 Milliarden Euro mehr für die S-Bahn

»Der neue S-Bahn-Vertrag kommt das Land teuer zu stehen, glauben die Grünen. Sie haben schon mal hochgerechnet, was Berlin bis 2035 für den Betrieb zahlen muss: Mindestens 1,5 Milliarden Euro mehr als bisher. … „Die Ausschreibung ist wirtschaftlich gescheitert“, sagte Grünen-Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar.«

Artikel in Tagesspiegel vom 07.12.15 lesen »»

Pro und Contra zum möglichen Radweg unter der U1-Hochbahn

» Ein neuer Radweg soll unter der Trasse der U1 verlaufen. Während viele die Idee feiern, hat der Berliner Senat so seine Bedenken. …
“Das ist ein innovatives, spannendes Projekt”, sagt Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar von den Grünen. Bei der baulichen Realisierung und der Finanzierung stünde die “Radbahn Berlin” sicher noch auf dem Prüfstand. “Doch ich bin sicher, dass man durch die Radbahn mit dem Fahrrad schneller unterwegs wäre als mit der U-Bahn”, so Gelbhaar. …«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 19.11.15 lesen »»

Berlins langer Weg zur fahrradfreundlichen Stadt

»Der Senat verbaut Millionen für Radwege, trotzdem verläuft die Entwicklung nur schleppend. Als Vorbild gilt Kopenhagen. …
Insgesamt 20 Kilometer Radwege will der Senat bis Ende des Jahres neu bauen. Den Berliner Grünen reicht das nicht. Sie fordern 100 Kilometer und ein anderes Konzept bei den Schutzstreifen. “Der Senat muss über den Tellerrand schauen”, sagt der Abgeordnete Stefan Gelbhaar.
Seine Partei will Radwegen nach Kopenhagener Vorbild, wobei die Spur zwischen Gehweg und Parkstreifen verläuft und durch Bordsteine zu beiden Seiten abgetrennt ist. …«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 18.11.15 lesen »»

Warum fährt die S-Bahn bis 2023 unpünktlich, Herr Müller?

»… Die Ausschreibung der S-Bahn war mit hohen Ansprüchen versehen und mit Sonderwünschen überhäuft: …
Das Ergebnis war verheerend: Immer mehr Interessenten sprangen ab. Müller griff nicht ein. Das führte zu heftigen Auseinandersetzungen im Abgeordnetenhaus. Dort stellte im Herbst 2014 der Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar (Grüne) schließlich fest: „Verantwortlich ist der Regierende Bürgermeister in spe, Michael Müller.“ Unter seiner Regie seien die Interessenten an der S-Bahn „durch überzogene Vorgaben abgeschreckt“ worden.«

Artikel in BZ vom 18.11.15 lesen »»

Grüne wollen rote Ampeln für Radler freigeben

»Die Grünen wollen eine Sonderregel für Radfahrer testen. Die hat sich in den USA und in Frankreich schon bewährt. In Berlin gibt es trotzdem Protest. …

Im heutigen Plenum des Abgeordnetenhauses wollen sie zwei Anträge besprechen, von denen Radfahrer profitieren sollen. Der eine fordert Grüne Wellen an geeigneten Strecken. Da das nur sehr bedingt machbar ist, gibt es den anderen, der auf ein Pilotprojekt zur sogenannten Idaho-Regelung zielt. In dem US-Staat dürfen Radfahrer seit 1982 rote Ampeln wie Stoppschilder behandeln und Stoppschilder als „Vorfahrt beachten“, sofern die Kreuzung frei ist. Das eine spart Zeit, das andere Kraft. …

„Das mit den Ampeln wird nicht ganz einfach, weil es ja über die StVO vom Bund geregelt wird“, sagt Grünen-Verkehrspolitiker Stefan Gelbhaar. „Allerdings enthält die StVO eine Probierklausel.“ …«

Artikel in Tagesspiegel vom 12.11.15 lesen »»

Tödliche Freiheit auf dem Tempelhofer Feld

»Nach dem tödlichen Unfall auf dem Tempelhofer Feld denken Verkehrspolitiker und Besucher über Konsequenzen nach – und es gibt schon erste Ideen für mehr Sicherheit. … Stefan Gelbhaar von den Grünen plädiert für eine bessere Sensibilisierung der verschiedenen Nutzer. „Aus dem Unfall muss man Schlussfolgerungen ziehen. Die Nutzung nimmt zu und damit steigt auch die Wahrscheinlichkeit von Unfällen“, sagt Gelbhaar. „Dafür müssen alle Beteiligten sensibilisiert werden.“ Ob dies mit Schildern, Fahrbahnmarkierungen oder auf anderem Wege passiere, müsse man diskutieren.«

Artikel in Tagesspiegel vom 06.11.15 lesen »»

Jeder zweite Berliner Haushalt hat kein Auto

»Knapp ein Drittel aller Wege legen die Berliner zu Fuß zurück, dann folgen Nahverkehr und Fahrrad. Aufs Auto verzichten viele. … Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, …: “Der Anteil des Radverkehrs wächst nicht wegen, sondern trotz der Politik des Senats.” Es sei nicht zu erkennen, dass die Radinfrastruktur in der Stadt in den vergangenen Jahren tatsächlich besser geworden sei.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 13.10.15 lesen »»

Batterie defekt: Berlins Elektrobusse können nicht fahren

»Die vier neuen Elektrobusse der BVG stehen alle in der Werkstatt – weil das Aufladen der Batterien nicht richtig funktioniert. … Grüne kritisieren “Schaufensterpolitik” … Während die Vertreter der Regierungskoalition den Beschluss im Frühjahr ausdrücklich begrüßten, stieß er ausgerechnet bei den Grünen und den Umweltverbänden auf Kritik. Stefan Gelbhaar, verkehrspolitischer Sprecher der Grünen, sprach damals von “Schaufensterpolitik”. Er sieht sich durch die aktuellen Probleme beim E-Bus-Test bestärkt. “Der Test ist wichtig und diesen Weg sollte die BVG auch weitergehen”, sagte Gelbhaar.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 12.10.15 lesen »»

Quer durch den Osten – Grüne wollen Bahntrasse zum Geisterflughafen

»Die Grünen fordern eine Bahnstrecke quer durch den Osten Berlins – von Oranienburg bis zum Geisterflughafen BER. … Beflügelt durch die Unterstützung von Bezirksverordnetenversammlungen, wählten Moritz und sein Kollege Stefan Gelbhaar die Methode „Frechheit siegt“, meldeten die Idee für den Bundesverkehrswegeplan an.«

Artikel in Berliner Kurier vom 10.10.15 lesen »»

Groth´s Puppenkiste stimmt für städtebaulichen Sündenfall

»Noch nie in der Geschichte des deutschen Städtebaus hat es einen derartigen Fall gegeben. Noch nie wurde ein Korruptionsfall im Baurecht bei voller Kenntnis der Zusammenhänge durch das Berliner Abgeordnetenhaus mehrheitlich abgesegnet. Und noch nie hat es in der Rechtsgeschichte eine derartige Kombination von Rechtsverstößen gegen grundlegendes Verwaltungsrecht und Baurecht in einem einzigen Bebauungsplan gegeben. … Die Abstimmung ergab 79 Ja-Simmen, 34 Nein-Stimmen, 21 Enthaltungen und 1 ungültige Stimme, die übrigens in namentlicher Abstimmung erfolgte. … 2 Abgeordnete von Bündnis 90/Grüne haben ebenfalls mit NEIN gestimmt: Andreas Otto und Stefan Gelbhaar aus Pankow

Artikel in Pankower Allgemeine vom 10.10.15 lesen »»

Stammkunden zahlen wieder drauf

»Die Ticketpreise in Berlin und Brandenburg steigen erneut. Vor allem trifft es Stammkunden – und Fahrgäste mit Fahrrädern. Kritik kommt von den Grünen. … Für den Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar ist die Index-Rechnung „Augenwischerei“: Die Preise müssten sinken, nicht steigen. Dafür sprächen die positive Entwicklung bei BVG, S-Bahn und Regionalverkehr sowie die niedrigen Energiepreise und eine Inflationsrate nahe null.«

Artikel in Der Tagesspiegel vom 01.10.15 lesen »»

So teuer wird Bus- und Bahnfahren in Berlin

»Vor allem Stammkunden von BVG und S-Bahn müssen sich für 2016 auf höhere Tarife einstellen … Der Berliner Abgeordnete Stefan Gelbhaar (Grüne) bewertet die Tariferhöhung als “Fehlentscheidung”. Es gebe keinen Grund dafür, da sich die die Zahlen bei BVG und S-Bahn positiv entwickelten, zudem würden die Energiepreise sinken.«

Artikel in Berliner Morgenpost vom 30.09.15

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