‘Wahlkreis’

Traditionelles Leierkasten kurbeln auf dem Kollwitzplatz

Dienstag, Dezember 15th, 2015

IMG_0243Um für die traditionelle Weihnachtsfeier der Heilsarmee Berlin-Prenzlauer Berg den “Eigenanteil” einzusammeln, „drehorgelten“ auch in diesem Jahr während des Wochenmarktes auf dem Kollwitzplatz wieder Politikerinnen und Politiker aus Bund, Land und Bezirk. Vom Erlös – über 500 Euro klapperten in der Spendenbüchse – werden Geschenke für einsame und bedürftige Menschen gekauft. Erstmals sind auch Flüchtlinge dabei. Für die Bewirtung sorgt übrigens ein Hotel, das auch die Räumlichkeiten zur Verfügung stellt.

Damit auch allen Bedürftigen eine kleine Überraschung überreicht werden kann, sind weitere Spenden oder auch kleine Geschenke herzlich willkommen (Kontakt: Heilsarmee, Siegfried Fischer unter 030/444 08 00 sowie berlin-prenzlauerberg@heilsarmee.de; Web: http://www.heilsarmee.de/prenzlauerberg)

Aktion “Beachte mich”

Mittwoch, Dezember 2nd, 2015

image2Alle zwei Stunden verunglückt in Berlin ein/e Fahrradfahrende/r. Im Jahr 2014 sind bei Verkehrsunfällen 4.751 Radfahrende verletzt und 10 getötet worden.
Fehler beim Abbiegen (10.782 im Jahr 2014 in Berlin) sind die mit Abstand häufigste Unfallursache unter allen Verkehrsunfällen.

Um auf diese Situation aufmerksam zu machen, hat heute der Verkehrsclub Deutschland (VCD) eine Flashmob-Aktion an der Kreuzung Otto-Braun-Straße/Mollstraße organisiert. Die Teilnehmenden legten sich mit ihren Fahrrädern auf die Straße und legten so für kurze Zeit den Verkehr lahm.

Mehr Fotos gibt es hier »

»Verkehrsclub blockiert Mollstraße mit Unfallopfern«, Artikel in Berliner Zeitung vom 02.12.15  lesen »

Nein zur Bebauung des Mauerparks!

Donnerstag, Oktober 22nd, 2015

Groth´s Puppenkiste stimmt für städtebaulichen Sündenfall

»Noch nie in der Geschichte des deutschen Städtebaus hat es einen derartigen Fall gegeben. Noch nie wurde ein Korruptionsfall im Baurecht bei voller Kenntnis der Zusammenhänge durch das Berliner Abgeordnetenhaus mehrheitlich abgesegnet. Und noch nie hat es in der Rechtsgeschichte eine derartige Kombination von Rechtsverstößen gegen grundlegendes Verwaltungsrecht und Baurecht in einem einzigen Bebauungsplan gegeben. … Die Abstimmung ergab 79 Ja-Simmen, 34 Nein-Stimmen, 21 Enthaltungen und 1 ungültige Stimme, die übrigens in namentlicher Abstimmung erfolgte. … 2 Abgeordnete von Bündnis 90/Grüne haben ebenfalls mit NEIN gestimmt: Andreas Otto und Stefan Gelbhaar aus Pankow

Artikel in Pankower Allgemeine vom 10.10.15 lesen »»

Green City: Radverkehr und ÖPNV stärken!

Montag, August 31st, 2015

Die rbb-Abendschau berichtet von der Klausur unserer Fraktion in Nauen zum Thema Green City. Für den Ausbau der Fahrradwege, hierzu gehören auch zwei Radschnellwege von Pankow nach Schöneberg und von Charlottenburg bis Neukölln, und sichere Kreuzungen wollen wir 71 Mio. Euro bereitstellen. Mit 40 Mio. aus dem Landeshaushalt soll das Straßenbahnnetz ausgebaut werden.

Weitere zentrale Punkte des Konzepts im Beitrag; rbb-Abendschau, 28.08.15 (dpr)

Mieter auf die Straße … setzen!

Freitag, Juli 17th, 2015

»Die Gentrifizierung und Mieterverdrängung in Prenzlauer Berg geht weiter. Am Senefelder Platz ist nun eines der wichtigsten stadtbildprägenden Eckhäuser betroffen, das Eckhaus Kollwitzstraße 2 / Saarbrücker Straße. Zwei Gaststätten, die in vielen Stadtführern zu finden sind, befinden sich in dem Haus: das „Courage“ und das „Chagall“. Am letzten Sonntag trafen sich hier Mieterinitiativen aus Berlin zur Demonstration. … Stefan Gelbhaar (MdA – Bündnis 90/Grüne) …« war mit dabei.

Pankower Allgemeine vom 17.07.15 lesen »

Vernissage und Ausstellung im Kiezbüro

Dienstag, Juni 23rd, 2015

Im Rahmen der Ausstellung »Südostasien: Juwel zwischen Kulturerbe, Umweltverschmutzung und Massentourismus.« werden im Wahlkreisbüro in der Prenzlauer Allee 22 ab dem 07. Juli Photographien von Ralf Lottes zu sehen sein.

Gesicht

Vom 07. Juli bis zum 30. September 2015 kann die Ausstellung immer dienstags von 16:00 bis 18:00, mittwochs von 15:00 bis 17:00 sowie donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr besichtigt werden. Zusätzliche Öffnungszeiten, in denen der Photograph anwesend ist, werden hier im Blog  und im Schaufenster des Kiezbüros angekündigt.

Die Vernissage findet am Dienstag, den 07. Juli um 19:00 Uhr statt. Ralf Lottes wird persönlich von Kontext und Schlaglichtern seiner Reise berichten.

Ihr seid herzlich eingeladen – kommt vorbei!

Info:
Im Jahre 2012 reiste Ralf Lottes für sechs Monate während einer beruflichen Pause mit dem Rucksack durch sechs Länder Südostasiens – vom sich gerade vorsichtig öffnenden Birma (Myanmar) bis zum hochentwickelten “Tigerstaat” Singapur. Nach einer zweimonatigen erfolgreichen Schau von 16 der besten Photos dieser Reise in Brüssel Anfang 2013 zeigt er nun zum ersten Mal in Berlin die konzeptionell leicht veränderte Ausstellung. Sie beinhaltet 10 Bilder (im Format 60 x 80 cm) einiger wichtiger und beeindruckender von ihm besuchter Kulturdenkmäler, von Menschen und Landschaften. Landschaft und Denkmäler sind leider auch durch Umweltzerstörung und Massentourismus bedroht, was die Ausstellung ebenso aufzeigen möchte. Alle Bilder sind mit erklärenden Texten zum jeweiligen Ort und dem Kontext des Photos versehen.

Staatsbesuch gefährlich für Bevölkerung?

Montag, Mai 11th, 2015

Brief Polizei an Anwohner wegen StaatsbesuchDas legt zumindest die Formulierung nahe, die etwas unglücklich in dem Informationsbrief an die Anwohnerinnen und Anwohner geschrieben steht.
Kein Fake, das ist telefonisch bestätigt. Im Telefonat erklärte die Polizei, dass nicht die AnwohnerInnen gefährdet sind, sondern der Staatsgast (Anmerkung: das kann man dann auch präzise so formulieren…). Es sei kein Problem das Haus zu verlassen und nach Hause zu gehen, wenn man den Ausweis dabei hat. Die AnwohnerInnen werden von der Polizei begleitet. Und die Kinder können auch zur Schule. Es soll AnsprechpartnerInnen vor Ort geben, die Rede und Antwort stehen.
Fazit: Die Berliner Polizei hat dringenden Nachholbedarf bei der Formulierung von Informationsschreiben für Bürgerinnen und Bürger.

Besuch im Pfefferberg-Theater

Donnerstag, April 9th, 2015

Der Pefferberg an der Schönhauser Allee ist wie die alte Bötzowbrauerei eine der traditionellen Brauereien im Prenzlauer Berg. Beim Wiederaufbau der alten Schankhalle sind die Räumlichkeiten für das Pfefferberg-Theater entstanden. Die Woesner Brothers führen in ihrem Haus fast ausschließlich Komödien auf und haben damit im Berliner Osten ein Alleinstellungsmerkmal.

Pfefferberg-Theater SG & IW auf der Bühne

 

Stefan Gelbhaar und Ingo Woesner auf den Brettern, die die Welt bedeuten

 

 

 

 

 

 

Pfefferberg-Theater SG & IW im Zuschauerraum

 

 

Im Zuschauerraum haben bis zu 254 Zuschauer Platz.

 

 

 

 

 

 

Pfefferberg-Theater SG & IW im Pfefferbräu

 

 

Stefan Gelbhaar und Ingo Wössner im Pfefferbräu

 

 

 

 

 

Vernissage und Ausstellung im Kiezbüro

Mittwoch, April 1st, 2015

Foto01Am Freitag eröffnete in meinem Wahlkreisbüro eine Ausstellung mit Gemälden von Max Niederköppern. Bis zum 30.06. gibt es hier mehr als 15 Werke mit verschiedenen Stilen und Motiven zu besichtigen. Etwa eine Collage von markanten Gebäuden im Prenzlauer Berg, kombiniert mit einer Karte, auf der sich viele Straßen und Grünflächen des Bezirks entdecken lassen. Aber auch abstrakte expressionistische Exponate sind dabei, die mit verschiedenen Maltechniken der modernen Kunst experimentieren, zum Beispiel mit Elementen des Action Paintings. Alle Gemälde sind in Acryl auf Leinwand.

Ab 17:00 war das Büro in der Prenzlauer Allee 22 zur Vernissage geöffnet. Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Bis in den späten Abend kamen viele interessierte Menschen zusammen, plauderten und diskutierten.

Im Wahlkreisbüro haben zukünftig bislang unbekannte Talente die Möglichkeit, ihre Werke der Öffentlichkeit vorzustellen.

Die Ausstellung von Max Niederköppern kann neben den regulären Öffnungszeiten (dienstags 16:00 – 18:00, mittwochs 15:00 – 17:00, donnerstags 14:00 – 16:00) auch donnerstags von 16:00 bis 19:00 und freitags von 15:00 bis 18:00 besichtigt werden. An diesen beiden Tagen ist der Künstler auch persönlich vor Ort.

Fotos von der Vernissage gibt es hier »

Website Max Niederköppern »

Güterbahnhof Greifswalder Straße: Ein Deal, der Fragen aufwirft?

Montag, März 23rd, 2015

Was ist passiert bei den Grundstücksverkäufen des Güterbahnhofs Greifswalder Straße? Die Frage beschäftigt die Lokalpolitik, und an der Aufklärung sind gerade auch die Anwohnerinnen und Anwohner interessiert.

Um mehr Klarheit zu erreichen befragte der Abgeordnete Stefan Gelbhaar im Rahmen einer Schriftlichen Anfrage den Senat. Doch der Senat lässt einige Fragen unbeantwortet. Es zeigt sich allerdings, dass wesentliche Entscheidungen bereits in der vorigen Wahlperiode in den Jahren 2010 und 2011 getroffen worden sind. Inwieweit die Widmung des Geländes den Verkauf an die “Bahngelände Greifswalder Straße GmbH” hätte beeinflussen können, beantwortet der Senat eher verneinend, bleibt aber unpräzise. Offen bleibt auch die Frage, welchen Einfluss das Bezirksamt, damals vertreten durch den zuständigen Stadtrat Nelken, oder der Senat auf die Verkäufe und die Umwidmungen des Geländes hatte bzw. hätte nehmen können.

Die Antwort ist hier nachzulesen: Schriftliche Anfrage “Güterbahnhof Greifswalder Straße – ein Deal, der Fragen aufwirft”

Ausstellung und Vernissage im Kiezbüro

Freitag, März 20th, 2015

Wahlkreis im Prenzlauer Berg by Max Niederköppern
Im Rahmen einer Ausstellung wird in meinem Wahlkreisbüro in der Prenzlauer Allee 22 ab dem 27. März Acrylmalerei von Max Niederköppern zu sehen sein.

Vom 31. März bis zum 30. Juni 2015 kann die Ausstellung immer dienstags von 16:00 bis 18:00, mittwochs von 15:00 bis 17:00 sowie donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr besichtigt werden. Zusätzliche Öffnungszeiten, in denen der Maler anwesend ist, werden hier im Blog  und im Schaufenster des Kiezbüros angekündigt.

Die Vernissage findet am Freitag, den 27. März um 17:00 Uhr statt. Der Künstler Max Niederköppern wird persönlich in sein Schaffen einführen und seine Werke präsentieren.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Bundesregierung gefährdet digitale Teilhabe

Mittwoch, März 18th, 2015

Pressemitteilung

Das Wahlkreisbüro des Abgeordneten Stefan Gelbhaar (Bündnis 90/Die Grünen) in der Prenzlauer Allee 22 bietet ab sofort freies Internet für alle, die unterwegs sind und kostenlos surfen wollen. Als neuer „Knoten“ im Freifunk-Netzwerk leistet das Wahlkreisbüro damit einen Beitrag zur digitalen Willkommenskultur in Berlin und zur Teilhabe an der digitalen Gesellschaft.  Rund um die Uhr läuft der Freifunk-Router und schafft so einen unkomplizierten WLAN-Zugang zum Internet – ohne zeitliche Begrenzung, ohne Gebühren, frei nutzbar, frei von sozialen Barrieren.

Dazu erklärt Stefan Gelbhaar, netzpolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen:

Das ist durchaus als Statement gegen die ideenlose Politik des Berliner Senats gedacht. Der Berliner Senat scheitert seit Jahren daran, ein öffentliches kostenfreies WLAN auf die Beine zu stellen. In vielen anderen Städten wie zum Beispiel Wien, aber auch Tallin oder Athen gibt es an vielen Orten freies WLAN. Was die rot-schwarze Landesregierung in Berlin nicht schafft, baut jedoch die Freifunk-Bewegung. Ein öffentliches Drahtlosnetz entsteht so trotz der Senatspolitik – als ein Bürgernetzwerk. 

Die schwarz-rote Bundesregierung wiederum gefährdet den Ausbau dieser Netze – und damit auch das Freifunkangebot im Wahlkreisbüro Prenzlauer 22.

Die Bundesregierung hat einen Entwurf zur Neuregelung der Störerhaftung für Funknetze (“WLAN-Gesetz”) vorgestellt. Mit der Regelung sollen private Anbieter verpflichtet werden, zukünftig die Namen aller NutzerInnen zu erfassen. Aufgrund des viel zu hohen technischen und organisatorischen Aufwands wird das die offenen Netze privater Anbieter von einem auf den anderen Tag “implodieren” lassen. In der jetzigen Form stellt der Gesetzesentwurf also eine erhebliche Verschlechterung der Rechtslage dar. Er fördert den Ausbau von offenen WLANs in Deutschland nicht, sondern behindert diesen.  Damit in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Menschen ihr Netz öffnen und miteinander teilen, müssen die Überwachungspflichten für WLAN-Anbieter aus dem Entwurf des „WLAN-Gesetzes“ gestrichen werden und die Freifunk-Bewegung vom Berliner Senat gefördert werden.

Einwendung gegen den Bebauungsplanentwurf für den Mauerpark eingereicht

Dienstag, März 17th, 2015

Im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens “Mauerpark” wurden die Planungsunterlagen zur Einsicht ausgelegt. Bis zum gestrigen Tag konnten dann Einwendungen bzw. Stellungnahmen zu der künftigen Gestaltung und insbesondere zu den vorgesehenen Baumaßnahmen beim Bezirksamt Mitte eingereicht werden. Dem sind über 39.000 Menschen gefolgt, eine äußerst beachtliche Zahl.

Mit der 39.001-ten, hier nachzulesenden Stellungnahme des Abgeordneten Stefan Gelbhaar werden unterschiedliche Aspekte des Planverfahrens kritisiert. Insbesondere geht die Stellungnahme auf drohende Lärmkonflikte mit dem Kinderbauernhof Moritzhof und die diesbezüglich fehlende zukunftsfeste Absicherung, die Erschließung des Parks und des Baugebietes sowie die Verkehrssituation ein. In Frage gestellt wird ebenfalls, inwieweit planungsrechtliche Vorgaben eingehalten wurden.

Stellungnahme Stefan Gelbhaar zum Bebauungsplan 1-64a VE-5/ Mauerpark

Leseaktion im Stadtteilzentrum Teutoburger Platz

Mittwoch, März 4th, 2015

03-03-2014_Leseaktion_Pfefferwerk_1Am Montag Abend, luden Stefan Gelbhaar und Wolfgang Barnick zusammen mit der Stiftung Pfefferwerk zu einer Leseaktion in der Galerie des Stadtteilzentrums am Teutoburger Platz ein.
Stefan Gelbhaar (Mitglied im Abgeordnetenhaus, Bündnis 90/Die Grünen) begann mit „Das gibt´s in keinem Russenfilm“ von Thomas Brussig. Der Autor entwirft mit einer fiktionalen Autobiografie seine Erlebnisse in einer DDR, die bis zum heutigen Tag fortbesteht. Mit seinem bissigen Humor und den lebendigen, teilweise erschreckend realistisch wirkenden Schilderungen der Ereignisse, lässt er die Leser_Innen eintauchen in eine Welt, die es so nie gegeben hat. Dabei finden sich immer wieder Parallelen zur Gegenwart, etwa die Bewerbung Berlins (Ost- und West-Berlin wollen zusammen kandidieren) um die Olympischen Spiele.

03-03-2014_Leseaktion_Pfefferwerk_4Wolfgang Barnick (Creative Service Center der WeTeK Berlin gGmbH und Stiftungsratsmitglied Pfefferwerk) präsentierte Ausschnitte aus „Das Glücksbüro” von Andreas Izquierdo. Der Protagonist Albert Glück arbeitet als Sachbearbeiter in einem Amt für Verwaltungsangelegenheiten. Er gilt als Arbeitstier, wohnt sogar im Keller des Amtes, und findet mehr Interesse an der Ästhetik seiner Antragsformulare als an den Menschen, die ihn tagtäglich mit ihren Problemen nerven. Doch als er einen besonders hartnäckigen Antragssteller sucht » weiterlesen »

Leseaktion der Stiftung Pfefferwerk zugunsten von Flüchtlingsprojekten

Mittwoch, Februar 25th, 2015

Liebe Freundinnen und Freunde,
bis zum 25. März läuft die Leseaktion der Stiftung Pfefferwerk, aus deren Einnahmen gezielt Bildungs- und Beschäftigungsangebote für Flüchtlinge in Berlin gefördert werden. Helft mit, jeder Euro hilft! Zuhören und mithelfen könnt Ihr zum Beispiel bei der öffentlichen Lesung am

nächsten Montag, den 2. März um 19 Uhr in der Galerie des Stadtteil- zentrums am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92, 10119 Berlin

Stefan Gelbhaar (Mitglied im Abgeordnetenhaus, Bündnis 90/Die Grünen) liest aus „Das gibt´s in keinem Russenfilm“ von Thomas Brussig und aus „Gefühltes Wissen“ von Horst Evers.

Wolfgang Barnick (Creative Service Center der WeTeK Berlin gGmbH und Stiftungsratsmitglied Pfefferwerk) liest aus „Das Glücksbüro” von Andreas Izquierdo.

Wir freuen uns über viele Zuhörerinnen und Zuhörer!

Spenden* sind jederzeit willkommen. *Spenden mit dem Verwendungszweck „Leseaktion2014“ bitte überweisen an: Stiftung Pfefferwerk Bank für Sozialwirtschaft IBAN: DE44 1002 0500 0003 2735 03 BIC: BFSWDE33BER

Immer mehr Verspätungen bei der Tram M10

Mittwoch, Januar 28th, 2015
M10 super groß

Ein seltener Anblick in diesen Tagen. Die M10 kommt!

Die Tram M10 verbindet Friedrichshain, Pankow und Mitte und soll bald bis zum Hauptbahnhof führen. Und sie erhitzt immer wieder die Gemüter. Die Verspätungen der Tram-Linie M10 haben zugenommen. Dass das möglich ist, das hätte vor ein paar Wochen noch keiner geglaubt. Schon lange hat die M10 Probleme den Fahrplan einzu-halten. Es stockt an mehreren Stellen. Beispielsweise steckt die Tram zwischen Topsstraße und Schönhauser Allee in den Hauptverkehrszeiten tief im Stau. Doch die vielen guten Ideen zur Verbesserung der Situation, die leicht umsetzbar und kosten-günstig sind, werden von der zuständigen Senatsverwaltung und der Verkehrslenkung Berlin (VLB) ignoriert.
Die Schriftliche Anfrage 17/14996 hatte zum Ziel das Problembewußtsein der Senatsverwaltung festzustellen und herauszufinden, ob an Lösungen gearbeitet wird. » weiterlesen »

Bessere barrierefreie Zugänge am S-Bahnhof Greifswalder

Dienstag, Januar 27th, 2015

Die barrierefreie Zugänglichkeit des S-Bahnhofs Greifswalder Straße muss deutlich verbessert werden.

Der Bahnhof ist aktuell nur über einen Aufgang erreichbar. Dieser wiederum ist nur über eine Straßenquerung mit Ampel in Höhe Grellstraße/Storkower Straße und eine Z-Überquerungsstelle Höhe Lilli-Henoch-Straße zugänglich. Die dortigen Bordsteinkanten und die Schienen der Tram M4 sind Hindernisse, die insbesondere für in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen ein Erreichen des Bahnhofs erschweren.

Besser ist eine direkte umwegfreie Verbindung: Ein Zugang auf der Seite des Thälmann-Parks, über das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs. Auch die Menschen in den Wohnquartieren nordöstlich des S-Bahnrings würden hiervon profitieren.

Schriftliche Anfrage zur Barrierefreiheit und zu einem möglichen zweiten Aufgang am S-Bahnhof Greifswalder »Zugang zum Bahnhof Greifswalder Straße über die S-Bahn-Brücke barrierefrei erweitern lesen »

Artikel »Bessere barrierefreie Zugänge werden geprüft« in Berliner Woche. lesen »

Berlin braucht ein Fahrradstraßennetz!

Donnerstag, Januar 15th, 2015

Erfreulicherweise wächst der Radverkehr in Berlin stetig. Und das trotz und nicht wegen der Politik des Senats. Für den Ausbau der Zweirad-Infrastruktur ist nicht nur insgesamt wenig Geld vorgesehen: Die Hälfte der Investitionsmittel, die 2014 für den Radverkehr vorgesehen waren, wurden nicht einmal ausgegeben.

Dabei wäre der Weg zu einem umsetzbaren und kostengünstigen Konzept äußerst einfach: ein Fahrradstraßennetz.

Wir haben eine Studie vorgelegt, die alle relevanten Fragen aufgreift und einen umfangreichen Vorschlag macht. Dieses Verkehrsnetz aus durchgängigen Fahrradstraßen ist das Ergebnis hunderter eingereichter Vorschläge von Bürgerinnen und Bürgern. Zudem wurden die Verbände ADFC, ADAC, VCD und BUND einbezogen. Zwei Pilotrouten sollten gemäß Antrag zunächst realisiert werden.

Die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD haben dieses Projekt heute im Plenum abgelehnt.

Rede im Plenum des Abgeordnetenhauses (dpr)

Antrag »Berlin wird Fahrradstadt – Berlin braucht ein Fahrradstraßennetz« lesen »

Internet-Seite »fahrradnetz-berlin.de«

Wir machen mit im Pankower Register

Donnerstag, Oktober 9th, 2014

Plakat Pank Reg Hinsehen macht aufmerksam und Wissen schafft Bewusstsein. Das gilt besonders für rassistische, antisemitische, homophobe und rechtsextreme motivierte Angriffe, Vorfälle und Propaganda, die hier in unserem Bezirk geschehen.
Das Bürgerbüro in der Prenzlauer Allee 22 ist Anlaufstelle, um solche Vorfälle zu melden. Damit wollen wir das Pankower Register unterstützen, denn es sammelt, dokumentiert und publiziert jährlich die Vorfälle und macht sie so der Öffentlichkeit zugänglich.
In der Jahresdokumentation sind die Ergebnisse aller bezirklichen Register sowie der Opferberatungsstelle ReachOut für das jeweilige Jahr enthalten. Die Chronik ist veröffentlicht auf der Seite des Berliner Registers

Erster Futropolis-Preis für “Benutzte Gegenwart”

Montag, Oktober 6th, 2014
benutzte Gegenwart

Die Skulptur „Benutzte Gegenwart“ im Mauerpark

Futropolis ist eine neue Initiative in Berlin und beschäftigt sich mit der Zukunft der Stadt.
Berlin ist eine der weltweit lebendigsten Städte, von der andere Städte lernen können. Vieles Neue wird hier zuerst oder mindestens ganz früh ausprobiert. Es werden Problemlösungen und Innova-tionen zum urbanen Zusammenleben ausprobiert, Visionen entwickelt und experimentell im alltäglichen Leben auf die Wirklichkeitstauglichkeit getestet.
Futropolis zeigt in verschiedenen Stadt-touren zukunftsweisende Projekte zu den Themen Architektur, Kunst, Stadtgrün, Zusammenleben und alternativer Verkehr. weiterlesen