Ihre Erststimme in Prenzlauer Berg

September 12th, 2016 at 19:50

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn,
liebe Wählerinnen und Wähler,

der Prenzlauer Berg ist lebendig, offen und innovativ. Von überall her kommen Menschen und wollen genau hier zu Hause sein, arbeiten, studieren, ausgehen, eine Familie gründen oder ein Unternehmen starten. Darin erkenne ich mich wieder – als Jugendlicher, als die U-Bahn-Station Eberswalder noch Dimitroff hieß, als Student im Mauerpark, als Anwalt. Als Abgeordneter kümmere ich mich um den Wahlkreis Prenzlauer Berg Südwest seit einigen Jahren, im Frühjahr 2014 habe ich mein Büro in der Prenzlauer Allee 22 eröffnet.

Einmischen: Von Pflanzkübel bis Milieuschutz

stefan_micIch habe mich eingemischt: Hilfe für Geflüchtete organisiert, Pflanzkübel-Kiezgrün gegen einen CDU-Stadtrat verteidigt oder „Frischen Fisch“ mit auf den Spielplatz Teutoburger gebracht. Ich habe Partei ergriffen: z. B. in der Auseinandersetzung um die Kollwitzstraße 2; zusammen mit den Mieter*innen gegen Spekulanten; für Milieuschutz und gegen landeseigene Wohnungsbaugesellschaften um bezahlbare Mieten gekämpft – in der Knaackstraße gegen die Gewobag und den SPD-Staatssekretär im Aufsichtsrat; gemeinsam mit dem bündnisgrünen Stadtrat für bessere Spielplätze gearbeitet, verhandelt, geworben – für den Teute, die Marie, die Straßburger und jüngst für den Mauerpark.

Ansprechbar sein und unterstützen in den unterschiedlichsten Dingen, das erwarten die Menschen vor Ort. Dafür bin ich da. Und ich mache das ausgesprochen gern.

Global denken – vor Ort zusammen handeln

Ich will eine offene, progressive Gesellschaft, die alle mitnimmt. Das muss gelebt und entwickelt werden. Gerade in den letzten Monaten haben wir gezeigt, wie das geht: Beim unglaublichen Engagement für Menschen auf der Flucht sowohl in der Unterkunft in der Winsstraße als auch in der Straßburger Straße. Aber auch bei der Suche nach Wohnraum, beim Sprachunterricht, beim Familien-Kickerturnier oder bei Ausstellungen. Die Engagierten vor Ort ebenso wie die Spender*innen haben die neue Lebenslage für die geflüchteten Menschen trotz LAGeSo-Versagens erträglicher gemacht, ihnen ein Stück Lebensqualität zurückgegeben. Berlin geht eben nur zusammen.

Mit Ihrer Erststimme Politik machen

Ich will eine echte Verkehrs- und Energiewende. Jetzt. Nicht erst Übermorgen. Weniger Staub und Lärm, keine Verschwendung von Ressourcen, mehr grünen Stadtraum, Lebensfreude, Sicherheit für Jung und Alt, auf dem Rad und anderswo. Es geht um ein bewusstes Leben, nicht auf Kosten Anderer. In Prenzlauer Berg und überall. Als Abgeordneter konnte ich auch aus der Opposition heraus Erfolge verbuchen. Am Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur kommt kein Senat mehr vorbei, Straßenbahn und U-Bahn fahren seit einigen Monaten mit 100 % erneuerbaren Energien, der Senat wollte das automatische Absenken der Busse abschaffen – das konnte verhindert und die Barrierefreiheit gesichert werden.

buttonZusammen mit Ihnen will ich noch mehr erreichen und meine Arbeit fortsetzen. Dazu brauchen wir eine andere Regierung, einen Senat mit offenen Ohren, offenen Augen und offenen Akten. Mit klaren Zielen und deren Umsetzung. Wir brauchen Abgeordnete, die den Senat dazu immer wieder antreiben.

Zur Wahl am 18. September 2016 trete ich daher als Direktkandidat für den südlichen Prenzlauer Berg an. Ich bitte um Ihr Vertrauen und um Ihre Erststimme.

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